Rechtsamt der Stadt Dresden erteilt Absage an Freie W√§hler. Die Geplante Lesung im Stadtmuseum – Das Landhaus auf Eis gelegt. Nach rechtlicher Pr√ľfung durch das Rechtsamt der Landeshauptstadt Dresden wurde die Anfrage der Fraktion Freie W√§hler/Freie B√ľrger Dresden, im April 2024 eine Lesung zum 125. Geburtstag von Erich K√§stner im Satdtmuseum Dresden ‚Äď Das Landhaus durchzuf√ľhren, abgelehnt. Dar√ľber wurde die Fraktion am 2. Februar 2024, durch die St√§dtischen Museen in einem Schreiben informiert.

Rechtsamt der Stadt Dresden erteilt Absage an Freie Wähler.

Die Geplante Lesung im Stadtmuseum – Das Landhaus auf Eis gelegt.

Nach rechtlicher Pr√ľfung durch das Rechtsamt der Landeshauptstadt Dresden wurde die Anfrage der Fraktion Freie W√§hler/Freie B√ľrger Dresden, im April 2024 eine Lesung zum 125. Geburtstag von Erich K√§stner im Satdtmuseum Dresden ‚Äď Das Landhaus durchzuf√ľhren, abgelehnt. Dar√ľber wurde die Fraktion am 2. Februar 2024, durch die St√§dtischen Museen in einem Schreiben informiert.

Von Bernhard K. Heck
Hintergrund zur Ablehnung war die Anfrage der Fraktion der freien Wähler an die Städtischen Museen, im Festsaal des Landhauses am Pirnaischen Platz eine Lesung anlässlich seines Jubilaren Geburtstages und des 50. Todestags vom Schriftsteller Erich Kästners zu veranstalten. Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und verbrachte dort seine gesamte Kindheit und Jugend. Erst 1919 verließ er die Stadt in Richtung Leipzig, wo er Germanistik, Geschichte, Philosophie, Zeitungskunde und Theaterwissenschaften studierte. Aus jener Zeit datieren auch die ersten lyrischen Arbeiten.

√úber die Jahre hinweg machte er sich besonders als Lyriker, Romancier, Kinder- und Drehbuchautor sowie als Journalist einen Namen. Bis heute ist er ein im In- und Ausland bekannter und gelesener Autor. Seine Werke, wie (Emil und die Detektive) wurde in √ľber 70 Sprachen √ľbersetzt.

Deshalb wollte die Stadt Dresden hier wohl einen Interessenkonflikt vermeiden. in einer Verlautbarung der Stadt Dresden hei√üt es; Aufgrund der bereits begonnenen Vorwahlzeit d√ľrfen st√§dtische R√§ume zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr f√ľr Veranstaltungen von Parteien, politischen Organisationen und Initiativen zur Verf√ľgung gestellt werden. Diese Vorwahlzeit beginnt sechs Monate vor den Wahlen in Sachen und Dresden . Nach erfolgter Rechtspr√ľfung besteht au√üerdem kein Anspruch auf eine entgeltfreie √úberlassung von st√§dtischen R√§umen f√ľr eine √∂ffentliche Lesung, weil damit die Grenzen der privilegierten √Ėffentlichkeitsarbeit von Fraktionen √ľberschritten sind. Es handelt sich bei einer Lesung nicht um ausdr√ľckliche Fraktionsarbeit.

Die Fraktion hatte Mitte Januar die Städtischen Museen der Stadt Dresden angefragt, im Festsaal des Landhauses am Pirnaischen Platz eine Lesung anlässlich seines jubilaren Geburtstages und des 50. Todestags vom Schriftsteller Erich Kästners zu veranstalten. Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und verbrachte dort seine gesamte Kindheit und Jugend. Erst 1919 verließ er die Stadt in Richtung Leipzig, wo er Germanistik, Geschichte, Philosophie, Zeitungskunde und Theaterwissenschaften studierte. Aus jener Zeit datieren auch die ersten lyrischen Arbeiten.

√úber die Jahre hinweg machte er sich besonders als Lyriker, Romancier, Kinder- und Drehbuchautor sowie als Journalist einen Namen. Bis heute ist er ein im In- und Ausland bekannter und gelesener Autor. Seine Werke, wie (Emil und die Detektive) wurde in √ľber 70 Sprachen √ľbersetzt.

Deshalb wollte die Sardt Dresden hier wohl einen Interessenkonflikt vermeiden. in ainer veralutbarung der Sadt Dresden hei√üt es; Aufgrund der bereits begonnenen Vorwahlzeit d√ľrfen st√§dtische R√§ume zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr f√ľr Veranstaltungen von Parteien, politischen Organisationen und Initiativen zur Verf√ľgung gestellt werden. Diese Vorwahlzeit beginnt sechs Monate vor den Wahlen in Sachen und Dresden. Nach erfolgter Rechtspr√ľfung besteht au√üerdem kein Anspruch auf eine entgeltfreie √úberlassung von st√§dtischen R√§umen f√ľr eine √∂ffentliche Lesung, weil damit die Grenzen der privilegierten √Ėffentlichkeitsarbeit von Fraktionen √ľberschritten sind. Es handelt sich bei einer Lesung nicht um ausdr√ľckliche Fraktionsarbeit.

Nach den Wahlen im Juni und im September 2024 h√§lt das Rechtsamt eine √úberlassung st√§dtischer R√§ume an Fraktionen f√ľr Lesungen dann f√ľr zul√§ssig, wenn ein entsprechendes Entgelt f√ľr die Nutzungs√ľberlassung gezahlt wird und dieses nicht mit st√§dtischen Haushaltsmitteln, sondern aus sonstigen Eigenmitteln der Fraktion der Parteien beglichen wird.

 

BU: 2024 j√§hrt sich der Geburtstag Erich K√§stners zum 125. Mal und der Todestag liegt dann genau f√ľnf Jahrzehnte zur√ľck.
Foto: https://www.kaestnerhaus-literatur.de/; PresseDresden/Heck